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Eine Laienspielgruppe probt ein Trauerspiel zum 100-jährigen Jubiläum des Heimatvereins. Da gibt es schon genug zu schmunzeln über die Eifersüchteleien des Schauspieler untereinander, den "Möchtegernregisseur" und natürlich das "klassische" Thema.
Hinzu kommt, dass der Sohn des Wirts, bei dem das Theaterstück aufgeführt wird, ein ausgesprochener Weiberfeind ist. Er spielt keinesfalls eine Rolle mit "Geknutsche".
Der Vater hat heimlich unter seinem Namen auf eine Heiratsanzeige geschrieben. Als die Dame anreist, ist sie nicht 26, sondern durch einen Druckfehler 62 Jahre alt..
In ihrem Gefolge ist aber die junge Nichte und die versteht was vom Theaterspielen.
Als Erstes besorgt sie ein modernes Stück, das Lustspiel "Die Junggesellenfalle".

Jetzt gehen die Proben von vorne los. Theater im Theater, das ist natürlich ein schönes Thema, wenn die Akteure das Stück im Stück entsprechend einüben.
Und immer wieder droht die Aufführung zu platzen, weil sich irgendwelche Mitspieler in die Haare kriegen.
Noch am Tag der Premiere gibt es den obligatorischen Premierenkrach.
Aber nicht nur das, der Wirt verlobt sich mit Hilde, die ursprünglich seinem Sohn zugedacht war.
Und der Weiberfeind, der bisher allen "Junggesellenfallen" entgangen ist, verliebt sich über Nacht.